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Tim Müßle

Freier Journalist

Mit Schlagzeilen erobert man Leser. Mit Information behält man sie.

Journalismus ist...

  • …wenn die Frage gestellt wird, wer wirklich dahinter steckt - Follow the money!
  • …wenn diejenigen eine Stimme bekommen, die selbst keine haben
  • …wenn der Leser Informationen bekommt, die jemand verstecken wollte
  • …wenn Hintergründe und Ursachen ans Licht kommen: Warum ist Goliath überhaupt auf David losgegangen?
  • …neutral: Journalismus berichtet in erster Linie und kommentiert später
  • …verständlich: Journalistische Texte dürfen den Professor nicht langweilen und die Oma nicht überfordern
  • …klar gegliedert und strukturiert: erst denken, dann schreiben

Journalismus ist für mich mehr als nur Recherchieren und Schreiben. Das machen PR-Texter auch, und Schriftsteller sowieso. Aus meiner Sicht ist Journalismus eine Haltung – nämlich der Wunsch, hinter die Fassaden zu blicken, sich nicht instrumentalisieren zu lassen und in erster Linie an den Leser/Hörer/Zuschauer zu denken.

So arbeite ich als freier Journalist

Als Freiberufler und freier Journalist arbeite ich täglich mit vielen Menschen zusammen. Ich schreibe Texte, Reportage, Porträts (besonders von Unternehmen), Interviews, auf Wunsch natürlich auch Kommentare. Viele Texte biete ich als freiberuflicher Autor selbst an, auch Texte, die bereits die Grundzüge der Suchmaschinenoptimierung (SEO) enthalten.

 

 

Aufträge: Themen finden, Recherchieren, PR-Texte durchleuchten

Ich arbeite aber auch als Redakteur und redigiere Texte, die aus der Öffentlichkeitsarbeit oder Unternehmenskommunikation stammen. (Natürlich schreibe ich auch Pressemitteilungen im Auftrag, aber das steht auf einem anderen Blatt.) So manche Pressemitteilung aus der Abteilung Public Affairs enthält nämlich viel mehr interessante Informationen, als uns die Pressestelle weismachen will. Oft ist auch hoch spannend, was NICHT im Text steht.

Journalismus im Zeitalter von Fake News

Seit Ende der 90er-Jahre sinken die Auflagen von journalistischen Angeboten in Deutschland, vor allem bei Tageszeitungen, Lokalzeitungen. Immer weniger Journalisten müssen immer mehr Texte produzieren und Zeitungsseiten füllen. Das öffnet den Abteilungen Public Affairs oder Public Relationship (PR) Tür und Tor. Hat die Pressemitteilung nur einigermaßen Substanz und entspricht vom Stil her den Tageszeitungen, landet der Text fast 1:1 im Blatt.

Dabei sind echte Informationen, Hintergründe und sachliche Darstellungen heute so nötig wie nie. Gerade im Zeitalter von Fake News brauchen wir Journalismus, brauchen wir angestellte und freie Journalistinnen und Journalisten, um zu begreifen wer da wirklich was plant.

Mit Schlagzeilen gewinnt man Leser. Mit Informationen hält man sie.

Texte von Tim Müßle

Journalisten stellen Fragen. Am Anfang jedes dieser Texte von mir stand eine Frage - Neugier ist das wichtigste Werkzeug eines Journalisten. Vielleicht kann ich Sie mit diesen Fragen auch ein bisschen neugierig machen?

Logistik: Wie beamt sich eine ganze Branche in die Zukunft?

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Logistiker am Niederrhein sind sich weitgehend einig: Die Digitalisierung bietet viele Chancen, das eigene Unternehmen und Prozesse weiterzuentwickeln. Es gibt bereits einige Vorreiter mit wegweisenden Konzepten, auch in der Region.

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Warum kaufen so viele Leute bei Nils Bartels buchstäblich die Katze im Sack?

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Die Kunden des Gocher Unternehmers Nils Bartels kaufen die Katze im Sack: sogenannte Lootchests, Kartons mit bedruckten Tassen, Kissen, T-Shirts, Spielzeugen oder Sammelartikeln aus der Popkultur. Was genau drin ist, wissen die Kunden erst, wenn sie die Kartons auspacken.

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Wie kann sich ein altehrwürdiges Möbelhaus selbst neu erfinden?

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Wie erforscht man den Eigendrehimpuls von Elektronen?

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Manfred Bayer, Professor für Experimentelle Physik – Festkörperspektroskopie, und das Team des ersten deutsch-russischen Sonderforschungsbereichs erforschen den Eigendrehimpuls von Elektronen und dessen Nutzen für die Informationstechnologie.

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Wer in einer tiefen Grube steckt, sollte als erstes aufhören, zu graben. Unternehmen fällt das oft schwer. Vor allem im Bereich Public Relations. Warum eigentlich?

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Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstitutes für Berufsbildung, analysiert die aktuelle Lage auf dem Ausbildungsmarkt.

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Azubi auf den letzten Drücker

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Eine Fünf auf dem Abschlusszeugnis? Schwierigkeiten im Bewerbungsprozess? Ein Projekt der Industrie- und Handelskammern hilft Bewerbern - und vermittelt parallel Kandidaten an Unternehmen, die es nicht leicht haben, Azubis zu finden.

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Der Kopf ist leer, das weiße Blatt auch? Drei Tipps von einem freien Journalisten, die Autoren im Falle einer Schreibblockade helfen.

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